Einkaufsliste Nähen – Das brauchst Du als Nähanfänger wirklich!

von JaLiRa
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Ist der Entschluss Nähen zu lernen erstmal gefasst, stehen viele vor der schier unglaublichen Auswahl an Nähutensilien, Nähmaschinen, Nähequipment und Nähratgeber. Davon sind viele Nähanfänger erstmal komplett überrumpelt und rechnen mit sehr hohen Kosten für den Nähanfang.

Das muss aber so gar nicht sein. Als ich selber vor ca. 2 Jahren mit dem Nähen anfing, habe ich einiges gekauft, was ich mir rückblickend hätte sparen können und andere Dinge haben viel zu lange gefehlt. Damit Du einerseits nicht zuviel Geld investierst und andererseits das richtige Equipment hast bevor sich die Verzweiflung breit macht und Deine Nähprojekte gelingen, kommt hier meine ultimative Einkaufsliste für Nähanfänger.


Das brauchst Du zum Schneiden

Das benötigst Du zum Scheniden, wenn du mit dem Nähen anfangen möchtest.

Stoffschere

Also eine Stoffschere ist ein absolutes Muss – Ohne geht’s nicht. Wenn Du allerdings in den verschiedenen Nähblogs recherchierst, wirst Du herausfinden, dass vier Blogger fünf Meinungen zur perfekten Stoffschere haben. Das liegt unter anderem an den zu schneidenden Stoffen und der Anzahl der Stofflagen.

Eines ist allerdings allen gemeinsam: Spare hier nicht am Geld. Eine gute Stoffschere ist scharf bis in die Spitze, von der Masse nicht zu schwer und nicht zu leicht, liegt gut in der Hand, ist möglichst leichtgängig und kostet ein bisschen was.

Gut bewertete Stoffscheren sind die Fiskars Universal Schere*, die Gingher Stoffschere* oder auch die Stoffschere von Prym*. Ich selber benutze diese Magam Stoffschere* und bin auch sehr zufrieden.

Zickzackschere

Was für die Standardstoffschere gilt, ist auch auf die Zickzackschere zu übertragen. Fragst Du vier NäherInnen, erhältst Du fünf Meinungen zur perfekten Schere .

Aber erstmal von vorne. Du brauchst eine Zickzackschere zum Schneiden von Stoffrändern, die nicht ausfransen sollen oder zum Kürzen von Nahtzugaben, insbesondere in Rundungen und Kurven. Ohne eine Zickzackschere bist Du sonst ewig unterwegs und das Nähvergnügen bleibt dann auch schon mal auf der Strecke. Im Vergleich zu Stoffscheren sind Zickzackscheren schwerer und auch schwergängiger. Durchgängig gute Bewertungen erhält die 23cm Schere von Prym*. Ich selber benutze die Schere von Trittler Schneidwaren, die es allerdings nur offline in der schönen Stadt Esslingen zu kaufen gibt.

Rollschneider

Beim Rollschneider war mein erster Kauf gleich ein voller Erfolg. Ich habe mir den Prym Rollschneider Maxi Olfa* gekauft, und bin absolut zufrieden. Die Klinge bleibt lange scharf und wenn ich sie doch mal wechseln müsste, geht das ziemlich einfach und schnell. Der Rollschneider liegt gut in der Hand, die Klinge lässt sich sicher abdecken wenn Du sie nicht benutzt und mir fällt wirklich nichts ein, was man an einem Rollschneider besser machen könnte.

Schneidematte

Passend zum Rollschneider brauchst Du eine Schneidematte, denn Du willst mit dem Teil ja sicherlich nicht deinen Esstisch verhunzen.

Herkömmliche Schneidematten gibt es in den Größen 30 x 60 cm oder 60 x 90 cm. Und ganz ehrlich, falls Du nicht nur Babykleidung nähen möchtest, kaufe dir gleich die große Größe.

Achte auch darauf, dass sie „selbstheilend“ ist, d. h. sobald du sie mit Wasser reinigt, schließen sich die Schnitte, sofern sie nicht besonders tief sind. Praktisch finde ich auch Schneidematten, die mit einer Zentimeterskalierung daher kommen und außerdem eine matte, etwas raue Oberfläche haben. Dann rutscht der Stoff beim Schneiden nicht ständig rum. Alle meine Kriterien erfüllt diese* Matte, mit der ich jetzt seit geraumer Zeit sehr zufrieden und glücklich bin. Und obwohl ich schon echt viel darauf geschnitten habe, sieht sie noch immer gut aus und alle Schnitte sind bisher verheilt.

Patchworklineal

Der Name ist hier nicht gut gewählt, denn ein Patchworklineal ist nicht nur super bei Patchworkarbeiten, sondern bei allen geraden Schnitten. Rollschneider und Patchworklineal ergänzen sich hervorragend und sparen Dir unglaublich viel Zeit. Die Patchworklineale gibt es in verschiedenen Länge. Meines* hat eine Länge von 30cm, was für Babybekleidung ausreichend ist. Aber ich werde mir auch noch eines mit 60cm Länge kaufen, dann brauche ich für meine eigene Kleidung nicht x-mal nachschieben. Wenn Du gleich mit längeren Nähprojekten starten möchtest, dann fang nicht mit der kurzen Variante an, sondern kaufe Dir gleich ein großes Lineal.

Fixieren, Anheften, Anzeichnen, Abmessen, Auftrennen

Kaufe dir dieses Equipment zum Anzeichen, Fixieren und Auftrennen, wenn Du mit dem Nähen anfängst.

Schneiderkreide

Zum Aufzeichnen des Schnittes auf den Stoff Deiner Wahl, benötigst Du Schneiderkreide. Diese gibt es in Form eines Stiftes oder in ganz einfachen Rechtecken, die deutlich günstiger sind und viel länger halten. Ich persönlich komme mit den herkömmlichen rechteckigen Schneiderkreide hervorragend zurecht.

Sobald Du den Stoff wäschst, waschen sich die Markierungen mit raus. Achte aber darauf, dass Du ein Set Schneiderkreide mit unterschiedlichen Farben* kaufst, damit Du auch auf unterschiedlichen Stofffarben Deine Markierungen gut erkennst.

Stoffklammern

Manchmal werden diese Wunderdinger auch Wonderclips genannt. Der alternative Name passt aus meiner Sicht also perfekt :-). Gekauft habe ich mir die recht früh in meiner Nähkarriere, nachdem ich mir mit herkömmlichen Stecknadeln doch immer wieder mal in die Finger gestochen habe. Und als ich realisierte, dass ich auch nicht über herkömmliche Stecknadeln einfach so hinwegnähen kann, war die Entscheidung gefallen, die Stoffklammern* mal zu probieren. Und was soll ich sage: Nie wieder ohne!

Nicht nur, dass ich mir nicht mehr in die Finger steche, sondern die Stoffklammern hinterlassen auch keine fiesen Nadeleinstichlöcher. Besonders wenn Du feste oder sensible Materialien wie Leder, Softshell, Seide oder Papierstoff vernähst, wirst Du dich sonst über Stecknadeln ärgern. In meinem Set waren 60 Stück drin. Damit bin ich bisher gut ausgekommen, d. h. mehr als 60 brauche ich nicht.

Stecknadeln

Waaas? Erst schwärmt sie von den Stoffklammern und jetzt doch wieder Stecknadeln? Ja, und zwar zu einem einzigen Zweck – und zwar wenn Du patchworken oder quilten willst. Dann benötigst Du diese, um die unterschiedlichen Stofflagen über eine große Fläche zu fixieren. Achte aber unbedingt darauf, dass die Stecknadeln etwas länger sind als herkömmlich.

Als praktisch haben sich für mich 40mm lange Quiltingstecknadeln erwiesen. Weiterhin spare hier bitte nicht an der Qualität. Der Unterschied zwischen guten und weniger guten Stecknadeln ist kaum nen €, aber die Qualität ist deutlich unterschiedlich. Günstige Stecknadeln hinterlassen oft unschöne große Einstechlöcher und werden schnell stumpf. Ich verwende recht gerne die Stecknadeln von Prym, weil sie für mich das beste Preis-Leistungsverhältnis haben und mit dem Perlenkopf sehen sie auch recht annehmlich aus.

Maßband

Hier gibt es nicht soviel zu sagen. Ist ein Must-have und die qualitativen Unterschiede fallen mir als Hobbynäherin nicht auf. Aaaaber, es gibt ein Merkmal, welches ich wichtig erachte. Und zwar sollte das Maßband auf der einen Seite eine cm-Angabe und auf der anderen Seite eine Inch-Angabe haben. Im Internet gibt es viele kostenfreie Nähanleitungen und Schnittmuster, die alles in Inch angeben. Von der Firma Prym gibt es ein solches Maßband* und hat zudem auch noch eine farbig unterteilte Markierung, was das Ablesen manchmal erleichtert.

Nahtauftrenner

Joa, niemand will das Teil wirklich haben, aber Alle brauchen es früher oder später. Glaube mir, selbst als Fortgeschrittene(r) NäherIn wirst Du mal Nähte auftrennen müssen. Und wenn Du dich schon ärgerst, weil Dir nen Fehler unterlaufen ist, willst Du sicherlich nicht erst losfahren um das Teil zu kaufen, sondern Du willst die Naht sofort auftrennen, damit das Elend ein Ende hat. Lege es Dir also gleich von Anfang an zu. So kannst Du im Bedarfsfall gleich auftrennen und die Spuren verwischen.


Alles zum Nähen

Zum Nähen selber brauchst Du zum Anfnag nur eine Nähmaschine, Nähgarn, Garnspulen und evnetuell einen Obertransportfuß.

Nähmaschine

Als Anfänger, oder wenn Du noch nicht weiß, ob Dir das Nähen Spaß machen wird, brauchst Du noch keine Supi Dupi Nähmaschine mit allem Drum und Dran. Viel mehr ist es wichtig, dass die Maschine robust ist, ein paar Stiche für nicht-dehnbare und dehnbare Stoffe hat und man sich nicht ewig durch ein kompliziertes Menü klicken muss. Wichtige Sticharten sind der Geradstich, der Zickzackstich, der (Fake-)Overlockstich und das war es auch schon.

Ich selber habe mir als erste Nähmaschine die W6 N1235/6* gekauft. Ausschlaggebend waren die vielen guten Bewertungen, die Einfachheit in der Bedienung, es gibt etliche Videos zu der Nähmaschine auf YouTube, die das erste Mal Nähen unterstützen und die 10 Jahre Händlergarantie.

Stoffe

Bevor du jetzt wild entschlossen den nächsten Stoffmarkt leer kaufst, mache Dir bitte erstmal Gedanken, was Du tatsächlich nähen möchtest und kaufe nicht auf Vorrat. Ich habe den Fehler zum Anfang auch gemacht und angefangen Stoffe zu kaufen weil sie soooooo schön waren oder sooooo günstig. Aber ohne konkretes Projekt, liegen die Stoffe erstmal rum und im Zweifelsfall hast Du am Ende viel zu viel oder noch schlimmer, etwas zu wenig.

Wenn Du Deine Liste an Nähprojekten hast, dann kaufe gezielt ein. Gerade zum Anfang lohnt sich der Kauf in einem örtlichen Stoffladen. Dort kannst Du die Stoffe anfassen und ein Gefühl dafür bekommen, ob der Stoff tatsächlich so fällt, wie Du möchtest. Anfängern fällt es häufig schwer, den Stoffbedarf zu schätzen. Hier hilft dir mein Übersichtsartikel zu den benötigten Stoffmengen für Damenbekleidung weiter.

Und wenn Du so richtig AnfängerIn bist, dann kaufe erstmal gar keinen Stoff. Probier Dich mit ausrangierten Kleidungsstücken und verarbeite diese. Das spart richtig Geld … denn nicht alles wird auf Anhieb gelingen.

Garnspulen

Meine Nähmaschine kam mit nur 2-3 Garnspulen, was mir viel zu wenig war. Ich habe einfach keine Lust, einmal aufgespultes Garn abzuspulen, nur weil keine leere Garnspule mehr übrig ist. Jetzt habe ich 12 und komme ganz gut damit hin. Gönn Dir nen Set*, passend zu Deiner Nähmaschine.

Nähnadeln

Als Nähanfänger wirst Du zuerst vermutlich Webware und Jersey vernähen. Dafür benötigst Du Universal Nähnadeln und Jerseynähnadeln. Vor allem wenn Du Jersey nähst, sind die richtigen Nähnadeln von entscheidender Wichtigkeit. Wenn Du Universalnähnadeln verwendest, kann es sein, dass die Nadel Dir unschöne Löcher in den Stoff reißt.

Nähgarn

Bei Nähgarn lohnt es sich wieder etwas mehr Geld auszugeben. Mittlerweile bekommst Du zwar schöne Sets aller gängigen Farben beim Discounter, aber die Qualität lässt doch zu wünschen übrig. Häufig reißen günstige Garne oder fusseln sich auf, so dass hier keine Nähfreude aufkommt. Gute Qualität und richtig schöne Farben haben die Nähgarne Gütermann Allesnäher*. Im Set gekauft sind sie deutlich günstiger als einzelne Rollen.

Obertransportfuß

Solltest Du vorhaben, Jersey zu vernähen, dann kaufe dir gleich zum Anfang einen Obertransportfuß. Dieser stellt sicher, dass die Stoffe gleichmäßig transportiert werden und sich nicht gegeneinander verschieben. Vor allem Jersey fängt dann an, am Rand so unschöne Wellen zu bilden und auch ich habe eine ganze Weile gebraucht, um den Fehler zu finden. Hätte ich mal den Obertransportfuß früher gekauft, dann hätte ich mir einiges an Zeit und Nerven erspart.

Beim Obertransportfuß kannst Du entweder den kaufen, der speziell auf deine Nähmaschine passt. Es gibt aber auch Obertransportfüße, die speziell auf Nähmaschinen mit Kurzschaftsystem ausgelegt sind und somit auf alle gängigen Nähmaschinen passen. Dieser Obertransportfuß* ist so ein Alleskönner. Wenn Du dir solch einen universellen kaufst, kannst Du bei einem späteren Wechsel des Nähmaschinenherstellers diesen sehr wahrscheinlich wiederverwenden.


Verschlüsse

Einkaufsliste Nähen: Diese Verschlüsse solltest Du auf Vorrat haben.

Kam Snaps …. sowas ähnliches wie Druckknöpfe

Kam Snaps sind so was ähnliches wie Druckknöpfe. Allerdings sind sie aus Plastik und nicht Metall und es gibt sie in tollen Farben. Ich mag die Kam Snaps, weil sie mit dem richtigen Werkzeug schnell angebracht sind und die Farben entweder zum Stoff einen super Kontrast bilden oder die Stofffarben wieder spiegeln. Kam Snaps sind ideal um alle Arten von Stoff zu verschließen. Du brauchst die eigentlichen Knöpfe, eine Ahle und eine Kam Snaps Zange. Zu Beginn lohnt sich ein Kam Snaps Starterset* in dem alles enthalten ist, das Du benötigst. Später kannst Du einzelne Farben gezielt nachkaufen.

Klettband

Klettband ist ähnlich einfach wie Kam Snaps zu verwenden. Du schneidest Dir die benötigte Länge ab, nähst sie an und fertig. Wenn Du hier etwas Geld sparen möchtest, kannst Du Klettband meterweise in den gängigen polnischen und niederländischen Onlineversendern günstig bestellen.

Reißverschlüsse

Nach den ersten erfolgreichen Nähprojekten, wirst Du vermutlich anfangen wollen, Reißverschlüsse zu vernähen. Du hast hier zwei Möglichkeiten: Wenn Du genau weißt, welche Farbe und Länge Du brauchst, dann kaufst Du die genau so wie Du ihn brauchst. Bei spontanenen Nähprojekten hast Du aber vermutlich genau die Farbe und Länge nicht vorrätig.

Mir ist es anfänglich bzw. bis heute schwer gefallen, so exakt zu arbeiten, dass die fertigen Reißverschlüsse wie gewollt passen. Ich bin deshalb zu sogenannten Endlosreißverschlüssen* übergegangen. Diese kannst Du am Stück kaufen und auf beliebige Länge kürzen. Dazugehörige Zipper werden mitgeliefert.


Und ein bisschen Nähwissen

Einkaufsliste Nähen: Diese Bücher sollten unbedingt auf deiner Liste stehen.

Klar, online findest Du unzählige gute Nähblogs und Tutorials. Allerdings gibt es drei Bücher, die ich Dir als NähanfängerIn empfehlen möchte. Die kannst Du dann auch ganz einfach nebenbei lesen oder beim Nähen direkt neben Dich legen, statt ständig auf einen Bildschirm starren zu müssen.

Die ersten zwei Bücher sind Einsteigerbücher in das Thema Nähen und Schneidern. Hier werden Begrifflichkeiten geklärt und in leicht verständlicher Form generelles Nähwissen vermittelt, was von absoluten Neunählingen umgesetzt werden kann. Beide Bücher sind von Alison Smith und ergänzen sich gut.

Das dritte Buch heißt Passt perfekt – Schnittmuster an die eigene Körperform anpassen: Enger, weiter, länger, kürzer* und der Titel sagt alles, was im Buch vorkommt. Mit dem Buch lernst Du Schnittmuster zu lesen und diese an Deine eigene Körperform anzupassen. Auch ich musste lernen, dass ich gekaufte Schnittmuster abändern muss und ich einiges von der Standardfigur entfernt bin. Das Buch zeigt Schritt für Schritt wie ein bestehender Schnitt perfekt auf die eigenen Bedürfnisse gebracht wird. Für mich ein unbedingtes Must-have. Denn wenn ich schön meine eigene Kleidung nähe, dann soll sie auch hervorragend passen. Denn anders als bei Kleidungsstücken von der Stange, möchte ich hier keine Abstriche hinnehmen.


Soooo, damit ist meine Einkaufsliste vollständig. Ich wünsche Dir einen erfolgreichen Start in deine Nähkarriere. Immer schön dran bleiben – Nähen kann man mit ein wenig Ausdauer wirklich autodidaktisch erlernen. Und es gibt kaum was schöneres als selbstgenähte Garderobe!

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