Hexenhaus aus Keksen – Last Minute Weihnachtsgeschenk

von JaLiRa
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Naaaa, hast Du schon alles was Du für Weihnachten verschenken möchtest? Falls nicht, habe ich hier eine schnelle Idee zum Vernaschen – ein Hexenhaus aus Keksen. Ich habe es getestet. Sowohl Kinder als auch Erwachsene freuen sich über deise Kleinigkeit, denn die sehen einfach nett aus und sind aber auch schnell gegessen.

Und das Schönste ist, dass du solch Hexenhaus auch komplett ohne Backtalent hinbekommst. Ja und auch Architekturkenntnisse brauchst Du nicht. Nur ein paar Kekse und Deko. Für 25 Hexenhäuser habe ich ca. 1 Stunde gebraucht. Da war die Trockenzeit aber auch schon dabei. Damit sind die Hexenhäuser ein echtes Last-Minute Weihnachtsgeschenk. Also los!


Das brauchst Du für deine Hexenhäuser

So schnell machst Du Hexenhäuser aus Keksen selbst
  • Butterkekse oder Spekulatius
  • Dominosteine
  • Gummibären
  • Schokokringel*
  • 1 Eiweiß
  • 200g Puderzucker
  • Spritzer Zitronensaft
  • Gebäckpresse*
  • Handrührgerät

Und so machst Du die Hexenhäuser

So, als erstes baust Du die Außenwände des Hauses auf. Dazu stellst Du die die Dreiecke vor Dich hin, so dass sie möglichst stabil stehen, aber auch genügend Abstand voneinander haben, so dass Du gleich mit der Gebäckpresse die Kekse zusammenkleben kannst.

Hexenhaus aus jeweils drei Keksen oder Spekulatius zusammmenkleben.

Das Klebematerial für das Haus ist nichts anderes als Zuckerguss. Dazu rührst Du zunächst das Eiweiß schaumig auf und gibst anschließend den Puderzucker und ein paar Spritzer Zitronensaft hinzu. Den Zucker-Ei-Schaum füllst Du in deine Gebäckpresse und mit der Spritztülle spritzt Du als erstes die Zwischenräume zwischen den Keksen zu. Schon nach kurzer Zeit ist der Zuckerguss recht hart. Also ewig Zeit lassen is nich und ein zweites Paar Hände hilft auch.

Dekoriere das Hexenhaus nach Belieben.

Sobald die Häuserwände verklebt sind, kannst Du mit der Dekoration deiner Häuschen beginnen. Bei mir gibt es im Hexenhaus einen Dominostein, die Dächer sind mit Schokokringeln verschönert und in jedem Hexenhaus gibt es auch noch ein paar Gummibären. Ich kann mir als Deko aber auch Nüsse, Mandeln, Schokolinsen vorstellen. Deiner Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Rock it 😉

Hinweis: Aus einem Eiweiß und 200g Puderzucker kannst Du ca. 25 Hexenhäuser zusammenkleben und dekorieren.

Bewahre das Hexenhaus in einer Dose auf.

Für den Fall, dass Du die Hexenhäuser nicht gleich isst oder direkt verschenkst, bewahrst Du sie am Besten in einer verschließbaren Dose auf. Butterkekse oder Spekulatius wird sonst recht schnell pappig weich. Sobald sie aber verschenkt sind, sind sie eh bald weg. Zum Nikolaus habe ich die Hexenhäuser schon mal gemacht, um den Kollegen eine Freude zu bereiten. Die Männers haben se verputzt … da war nix mit Aufbewahren :-).

Das war nun der letzte DIY Post für 2019. Falls Du jetzt auch noch eine Last-Minute Weihnachtskarte suchst, habe ich hier eine Idee für Dich. Die verwendeten Materialien hast Du vermutlich schon zu Hause.

Lass deiner Kreativitt freien Lauf. Mit dieser Karte kannst Du zig-verschiedene Motive umsetzen.

Ich wünsche Euch Allen schöne Weihnachten und ein paar besinnliche Tage. Lasst es euch gut gehen und ich freue mich, wenn ihr auch im nächsten Jahr wieder vorbeischaut.

DIY Hexenhaus selbermachen
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